Rennberichte

Saison 2010

Seit einigen Jahren startet die Enduro Trophy mit der Winterenduro auf der im Sommer eigentlich sehr beliebten Strecke von Lechner Gerhard in Lunz am See.

 

Im Sommer können die Stollen dort in saftige Wiesenböden greifen, kernige Auf- und Abfahrten, schnelle Feldwege und selektive Singletrails liefern ein perfektes Enduroerlebnis.

 

Ganz anders stellt sich Lunz im Winter dar. Schon die Anreise war bei ca. 50 cm Neuschnee während der Woche nicht einfach. Die meisten Fahrzeuge kamen nur mit Ketten ins Fahrerlager. Die Strecke war mit Schneepflug stellenweise geräumt worden und an neuralgischen Punkte wurde Salz gestreut.

 

Im neuen System der Enduro Trophy wurde die Klasseneinteilung aus der WM übernommen, wodurch Auer heuer mit seiner Oberbank-KTM 250 Zweitakt in der E2 Klasse an den Start geht. Für Auer war dieses Wochenende der erste Ausritt auf Schnee und dementsprechend schwierig sollte es auch werden. Durch die durchdrehenden Reifen entsteht auf dem kalten Boden ein leichter Wasserfilm der sofort wieder gefriert - will heißen mit jeder Runde wurde die Strecke eisiger, bis es am Ende eine reine Eispiste war.

 

Ziel war es einige Punkte mitzunehmen um das Streichresultat für die weiteren Rennen aufzuheben. Nach einigen Runden sah es auch ganz danach aus als ob der Plan aufginge, bis nach ca. 1,5 Stunden eine defekte Zündkerze das Rennen für Auer vorzeitig beendete. Den Sieg in der E2 holte sich Robert Lietz vor Christian Bierbaumer und Hannes Würger.

 

Nach dem Rennen wollten wir von den anderen Fahrern wissen, von wo sie den deutlich besseren Grip hernahmen um für nächstes Jahr zu lernen. Folgende Punkte sollte man für ein erfolgreiches Winterenduro beachten:

- Winterreifen von Mitas

- Spikes auf den Stiefel um beim Schieben nicht ständig auszurutschen

- 0,6 Bar Reifenluftdruck, oder sehr altes Mousse

- Nicht zu fett bedüsen.

 

Nach dieser kurzen, kalten Unterbrechung der Winterpause geht das Konditionstraining in die Endphase um im April in Griffen/Kärnten unter die Top 5 zu fahren.

Saison 2009

Top fünf Ergebnis für Auer bei der Europameisterschaft!

 

Die nationalen Cross Country Serien aus den verschieden europäischen Ländern küren jedes Jahr im Herbst den Europameister und somit den besten Fahrer aller nationalen Meisterschaften. Austragungsort war das KTM-Adventure-Land im deutschen Mittelgebirge bei Suhl. Anhaltender Dauerregen verwandelte die Strecke in eine extrem schwierige Schlammpiste. Das Wetter spielte genau in die Hände von Auer der sich mit seiner leichten 250er Zweitakt KTM gegen die schweren Viertaktbikes, auf die die meisten Konkurrenten setzten,  einen kleinen Vorteil erhoffte. Außerdem sprach die stark aufsteigende Formkurve zum Saisonende für den Gallneukirchner.

 

Ausnahmsweise gelang Auer diesmal ein sehr guter Start und er konnte von Beginn an in der Spitzengruppe mitkämpfen. Die zahlreichen Zuschauer verfolgten einen spannenden Zweikampf zwischen Auer und dem Deutschen Christian Weiss (TM-Factory-Racing). Die beiden kämpften um den 4. Rang und wechselten die Positionen mehrmals während der Renndistanz. Die Entscheidung brachte schließlich der Boxenstop, bei dem Weiss etwas schneller wieder weg kam und einen knappen Vorsprung vor Auer ins Ziel retteten konnte. Auch wenn der 4. Rang in greifbarer Nähe war überwog bei Auer im Ziel die Freude über den 5. EM Rang, das bisher beste Ergebnis seiner Karriere bei so einem hochkarätigen Bewerb.

Den Titel holte sich der Finne Simo Kirssi (FIN, BMW), vor Antoine Lettelier (FRA, Aprilia) und Nicolas Deparrois (FRA,  GASGAS).

 

Der Gallneukirchner beendet somit als bester Österreicher bei der EM eine etwas durchwachsene Saison mit einem sehr erfreulichen Ergebnis. Im Winter heißt es nun wieder Kraft sammeln für 2010. Denn nach der Saison ist vor der Saison.

Fünffacher Motocross Weltmeister bei ACC, Auer 6.

 

Die Offroad Arena Ampflwang am Hausruckwald bot am Samstag die Kulisse für weltklasse Motorsport. Der Endurohaudegen und Veranstalter Joe Lechner engagierte für den 5. Lauf zur österreichischen Cross Country Meisterschaft den fünffachen 500 ccm2 Motocross-Weltmeister Joel Smets aus Belgien. Der BMW Werksfahrer sollte die KTM Dominanz von Sigi Bauer (10x Österr. Motocross Staatsmeister), der bisher alle Läufe gewann, unterbrechen und endlich einen Sieg für die Bayern in der ACC holen.

 

Ingesamt 370 Starter waren in allen Klassen unterwegs, aber alles wartete auf den Showdown bei den Profis um 16:00 Uhr. Nach dem Start setzte sich zuerst Bauer in Führung, konnte dem übermächtigen Smets aber nicht lange Paroli bieten. Als bester Oberösterreicher kämpfte sich der Gallneukirchner KTM Pilot Markus Auer von Startplatz 16 bis auf die 4. Position nach vorne. Die vom nächtlichen Regen aufgeweichte Strecke mit tiefen Spurrillen und künstlichen Hindernissen verlangte alles von den Fahrern. Nach ca. 50 Minuten Renndauer musste Auer seinen 4. Platz an Mario Hirschmugl (KTM, Stmk.) abgeben. Beim Boxenstopp nach einer Stunde Fahrzeit ging ein weiterer Platz verloren. Der 6. Rang in dem starken Starterfeld ist das bisher beste Saisonergebnis für den Gallneukirchner in der ACC. Gesamt liegt Auer in der Meisterschaft nun auf Platz 13 und hat noch gute Chancen sich beim Finallauf in Mattighofen unter die Top-Ten zu schieben.

 

Mit seinem 2. Rang sicherte sich Sigi Bauer (Stmk.) schon vor dem letzten Lauf in Mattighofen seinen ersten ACC Meistertitel.

 

 

Ergebnisse und Rundenzeiten:

Sieg für Auer beim Kaolinwerkenduro!

 

Das Kaolinwerkrennen, im Niederösterreichischen Aspang, das auch als kleiner Erzberg bezeichnet wird, kommt dem größten Enduroereignis Österreichs immer näher. Mehr als 600 Starter an beiden Tagen sowie namhafte nationale und internationale Fahrer zeichneten die Veranstaltung 2009 aus. Auch die Trassen des Bergwerks sowie die Streckenführung erinnern stark an das Erzberg Hairscramble. So gewann den ersten Renntag auch der Sieger des heurigen Erzberg Prologes Seppi Falli (Stmk./Kawasaki).

 

Markus Auer startete aus Termingründen nur am Sonntag in der Klasse über 250ccm Zweitakt und über 450 ccm 4-Takt.  Vom Start weg auf Rang drei kam Auer nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten an die selektive Strecke immer besser in Fahrt und konnte nach ca. einer Stunde Fahrzeit die Führung übernehmen. Der Tankstopp in der Box funktionierte reibungslos und Auer konnte die Führung weiter ausbauen. Nach etwas mehr als zwei Stunden Fahrzeit überquerte er bei brütender Hitze mit mehr als 7 Minuten Vorsprung auf den Zweiten, Ponweiser Andreas, (NÖ./KTM) die Ziellinie. Dritter wurde der Italiener Oswald Klotz (KTM).

 

In der Gesamtwertung aller Klassen erreichte Auer hinter dem Kärntner Markus Tischart (KTM) und dem Tiroler Rudi Pöschl (BMW) den dritten Tagesrang.

Das nächste Rennen für Auer ist der 5. Lauf zur österreichischen Cross Country Meisterschaft am 12. September in Ampflwang (OÖ).

 

 

Rekordstarterfeld beim ersten Meisterschaftslauf in Schrems (NÖ)!

 

413 Piloten bewiesen beim ersten Lauf zur ACC, dass der Motorsport in Österreich krisenfest ist. So viele Starter gab es bisher noch nie. Nicht nur die Anzahl der Starter, auch die Qualität des Feldes war noch nie so hoch. Am Start der zehnfache österreichische Motocross Staatsmeister und WM-Laufsieger Sigi Bauer, der Erzberg Dritte aus Großbritannien Paul Bolton, der Vorjahres-Champ Rudi Pöschl, Ex-Enduro Staatsmeister Bernhard Walzer, Enduro-Vize-Staatsmeister Markus Tischart und der schnelle Schwede Matte Fält.

 

Der Gallneukirchner Markus Auer startete mit seiner neuen KTM 250 EXC Zweitakt Rakete in die Saison. Unglücklicherweise wurde Auer unmittelbar nach dem Start in einen Massensturz verwickelt und hatte dadurch von beginn an schlechte Voraussetzungen. Nach der ersten Runde wurde er auf Platz 40 notiert.

Im Duell mit dem ebenfalls gestürzten Team Kawasaki Profi Seppi Fally kämpfte er sich zur Halbzeit bis auf Rang 10 vor. Kurz vor Ende der zwei Stunden Rennzeit hatte Auer den Briten Paul Bolton eingeholt. Er konnte den prominenten Gaststarter hinter sich lassen und wurde am Ende auf Rang 8 abgewunken. Gewonnen hat das Rennen der Routinier Sigi Bauer (KTM), vor Matte Fält (KTM) und Rudi Pöschl (BMW). Unter den ersten Zehn fanden sich somit Fahrer aus vier Nationen!

 

Die ACC in Schrems hat den Cross-Country-Sport in Österreich auf ein neues Level gehoben. Besonderer Dank gilt dem professionellen Team des MSC Schrems und dem Serienpromoter FLATOUT.

 

Foto: Josef Figl Foto: Josef Figl

Markus Auer Top Ten bei Cross-Country Europameisterschaft in Mattighofen!

 

Zum Abschluss der Cross-Country Saison wurde in Mattighofen (OÖ) - Heimatstadt der Edel Motorrad-Schiede KTM - vor ca. 2000 Zuschauern der Endlauf zur Europameisterschaft ausgefahren. Am Start war die Creme-de-la-Creme des europäischen Endurosports angeführt vom Weltmeister aus Finnland Samuli Aro, dem Mannschaftsweltmeister aus Italien Alessandro Belometti, dem deutschen Cross Country Champ Simo Kirssi, Junioren Weltmeister Joakim Ljunggren (SWE) und viele mehr.

 

In dem starken Feld konnte sich Markus Auer als bester Oberösterreicher und drittbester Österreicher behaupten. Der Gallneukirchner vom Team Lamplmair sicherte sich im stärksten XCC Starterfeld aller Zeiten den hervorragenden 9. Rang und fixierte damit in der Gesamtwertung der Europameisterschaft Rang 6.


Die Top Ten vom XCC-Europafinale Mattighofen:
1. Simo Kirssi (FIN), BMW Motorrad Motorsport 15 Rd,
2. Joakim Ljunggren (SWE), Husaberg, 15
3. Alessandro Belometti (I), KTM, 15
4. Antoine Letellier (FRA), Aprilia, 15
5. Bernhard Walzer (A-Stmk.), KTM, 14
6. Rudi Pöschl (A-Tirol), KTM, 14
7. Matte Fält (SWE), KTM, 14
8. Andy Boller (GER), KTM 14
9. Markus Auer (A-OÖ), Husqvarna, 14
10. Gerhard Forster (GER), BMW Motorrad Motorsport, 13

ACC Finale Türnitz! 27.09.2008

 

Die Vorzeichen vor dem Finale in Türnitz ließen nichts Gutes erahnen. Nach der Schlammschlacht im letzten Jahr sollte es heuer wieder regnen. Zum Glück hatte der Wettergott einsehen mit den Motorsportlern und sorgte mit nur leichtem Regen zwischendurch für eine anspruchsvolle aber fahrbare Strecke.

 

Markus Auer ging nach dem Rennen am Erzberg als gesamt 8. an den Start mit dem eindeutigen Ziel noch weiter nach vorne zu kommen. Nach einem sauberen Start ordnete er sich nach der ersten Runde auf Rang 6 ein. Vor ihm der Enduro-Haudegen Daniel Stocker. Die beiden lieferten sich über zwei Runden ein Rad an Rad Duell aus dem Auer als Sieger hervorging. Der Team Lamplmair Fahrer forcierte danach das Tempo so gut es ging, weil er ca. 1 Minute Vorsprung brauchte um auch nach dem Tankstopp vor Stocker zu bleiben. Es reichte leider nicht und so wurde es 20 Minuten vor Rennende noch einmal spannend um Rang 5. Bei der Überrundung von Motocross Crack Hermann Friedl konnte Auer dann an Stocker vorbeigehen.  Dieser fünfte Platz brachte noch einmal einen Sprung in der Gesamtwertung.

 

Markus Auer vom Team Lamplmair Racing ist somit 2008 gesamt sechster der Österreichischen Cross Country Meisterschaft.

 

Das Rennen gewann der deutsche Husaberg Pilot Thomas Günther vor unserem SixDays Helden Bernhard Walzer und dem Tiroler Rudi Pöschl. Pöschl war mit einem gebrochenem Finger am Start und somit ist der für ihn ungewohnte dritte Rang doch sehr gut, noch dazu hat er sich damit den Gesamtsieg der ACC und als Hauptpreis einen Start bei der ROOF OF AFRICA 2009 incl. Motorrad und Betreuung gesichert.

 

Als nächstes geht’s zur Europameisterschaft nach Mattighofen, bei der Auer in der PRO Klasse unter die Top 15 kommen will.

 

DOPPELSIEG für Markus Auer beim MOTOCROSS IN KEFERMARKT!

Am vergangenen Wochenende wurden bereits zum vierten mal in der Motocross Arena Kefermarkt spannende Rennen ausgetragen. Der Enduro-Cross Club Kefermarkt präperierte wie in den Jahren zuvor eine traumhafte flüssige Strecke mit bis zu 30 Meter weiten Sprüngen. Besonderes Highlight war der Enduro Lauf. Die Starter mussten zusätzlich zur Motocross Strecke künstliche Hindernisse wie Felsen, LKW Reifen, Baumstämme und sogar einen alten VW Golf überwinden.
Auer kannte solche Hindernisse Bereits vom Rodeo-X in der Wr. Stadthalle und der Linzer Intersport Arena.

 

Der Enduro Profi vom Team Lamplmair Gutau dominierte den ganzen Tag über das Geschehen und konnte souverän mit zwei ungefährdeten Start-Ziel Siegen den Endurobewerb vor Mathias Buchinger und Johann Merkinger für sich entscheiden.

TOP STARTERFELD BEI ÖM am ERZBERG

Am Tag nach Kefermarkt ging es für Auer zur Österreischischen Cross Country Meisterschaft am berühmten steyrischen Erzberg. Der Erzberg lockte das stärkste Internationale Feld aller Zeiten an den Start der österreichischen Meisterschaft, unter den insgesamt mehr als 300 Fahrern waren Italiener, Deutsche, Finnen, Polen, Tschechen und sogar ein US Amerikaner.

 

Nach gutem Start konnte er eine Stunde lang Rang drei behaupten, fiel jedoch durch einen ungelplanten zusätzlichen Boxenstop kurz vor Rennende auf Rang 8 zurück.
Somit ist Auer nun als bester Oberösterreicher auch gesamt Achtplatzierter in der Cross Country Meisterschaft. Das nächste Rennen ist der letzte Lauf zur ACC in Türnitz (NÖ).

Motocross Kefermarkt & ACC Erzberg

20.07.2008 - Stein, Schotter, Staub - Granitmarathon!

 

Granitbeisser Schrems

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit. Mehr als 130 Starter kamen trotz dreißig Grad Hitze zur Sommergranitbeisser im Granitbruch in Schrems/Niederösterreich. Das Rennen ist berüchtigt für die erzbergähnlichen Bodenverhältnisse und die kraftraubende Kurssetzung. Das Husqvarna Austria Racing Team schickte seine besten Fahrer ins Rennen, den vierfachen Vize-Staatsmeister Markus Tischart aus Kärnten und den Cross Country Profi Markus Auer aus Oberösterreich.

 

Tischart konnte mit der schnellsten Rundenzeit am Samstag dem Team die Pole Position sichern. Trotzdem führte die erste Runde der einzige österreichische Erzbergbezwinger 2008 Roland Sailer an. Ab der zweiten Runde übernahm jedoch das Husqvarna Duo Auer/Tischart das Zepter und erarbeitete über beinharte sechs Stunden Rennzeit einen Vorsprung von fast zwanzig Minuten auf das zweitplatzierte Team die Brüdern Schmölz und die Dritten Leitner/Leibetseder. Das Rennen war sehr gut organisiert vom Team des EC-Granitbeisser, neben feister Küche gab es sogar einen Heilmasseur für die müden Muskeln.

Weiter so, hoffentlich auch bei der Herbstgranitbeisser.

 

 

 

ACC Nagycenk

Spannung pur, viele 2 Kämpfe über weite Strecken des Rennens
. Beim Start geb es schon die erste Überraschung. Thomas Günther mit der Startnummer eins hatte den Holeshot, Pöschl's KTM weigerte sich den Betrieb aufzunehmen und so fuhr Rudi als letzter ins Rennen. Der Spruch "die letzten werden die ersten sein" sollte sich an diesem Tag bewahrheiten! Günther hatte in Führung liegend einen Crash, verbremste sich in einer Kurve und seine Husaberg verkeilte sich derart in einem Baum, dass er Minuten brauchte um sie wieder zu befreien. So fiel er auf bis auf Rang 10 zurück. Dadurch gab es mittlerweile schon 2 Titelanwärter die das Feld von hinten aufrollten. Walzer führte das Feld an, doch nach gut einer Stunde schnappte sich Pöschl die Führung von Walzer und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Zum Schluß trennten die beiden lediglich 10 Sekunden. 3. wurde der Roland Schier mit 4 Sekunden Vorsprung auf Markus Auer der fast eine Stunde mit Niki Stelzmüller um Platz 4 kämpfte und für sich entschied. Günther kam noch bis auf Rang 6 vor nach dem Missgeschick in der ersten Rennhälfte. Unglaubliche Spannung bis zur letzten Kurve.
Pöschl führt nun in der Gesamtwertung wieder vor Günther und Walzer.
Beim nächsten Race am Erzberg geht der Krimi weiter. Interessant wird auch, ob es Walzer schafft, nach der Sixdays in Griechenland am 6.9. rechtzeitig am 7.9. bei der ACC am Start zu stehen, also ein Rennen vor dem Rennen.

ACC Ampflwang

Joe Lechner, DER Mann in Oberösterreich wenn es um Endurosport und Endurotouren geht lud zur 3. ACC nach Ampflwang. Seinem Ruf folgten viele prominente Starter, das BMW Werksteam schickte Gerhard Forster und Andreas Lettenbichler auf den G450 X Prototypen, Husaberg nannte den Deutschen Thomas Günther auf dem 2009 Husaberg Prototypen und aus der österreichischen Motocross Staatsmeisterschaft versuchte sich erstmals Kurt Machtlinger bei einem Cross Country Rennen.


Gerade als die Strecke optimal aufzutrocken schien, ging ein Gewitter über dem ehemaligen Bergwerksgelände nieder das seines Gleichen sucht. Der halbstündige heftige Schauer setzte die Strecke stellenweise bis zu einem dreiviertel Meter unter Wasser. Kurz danach erfolgte der Start zur Profi Klasse und die Sonne schien auf die völlig durchnässte Piste.
Den besten Start erwischte Bernhard Walzer vor Pöschl Rudi, Thomas Günther und Markus Auer. Auer konnte den seinen 4. Platz gut behaupten und zwei Runden lang gegen die BMW Werksfahrer verteidigen. Dann jedoch machten ihm die immer tiefer werdenden Spurrillen einen Strich durch die Rechung. Seine TE 250 Husqvarna hat um einige Zentimenter weniger Bodenfreiheit als die Motorräder der Konkurenz, was bei trockenen Bedindungen von Vorteil ist. Hier wirkte es jedoch fatal. Von Runde zu Runde blieb die Husky mit ihrem tiefen Motorblock öfter in den tiefen Spurrrillen hängen und Auer konnte meist nur mit Hilfe von Streckenposten das Rennen fortsetzen.
Dadurch fiel er leider bis auf den 13. Platz zurück. Schade, aber der Blick geht bereits wieder nach vorne zum nächten Lauf der ACC in Nagycenk(HUN).
Gewonnen hat das Rennen Gerhard Forster (D) vor Thomas Günther (D) und Andreas Lettenbichler.

 17.05.2008 ACC 2. Lauf Reisersberg:

 

Hart gekämpft und trotzdem leer ausgegangen.

 

Der zweite Lauf zur ACC fand am 17. Mai auf der ehemaligen WM-Strecke in Reisersberg (GER) statt. Obwohl es schon länger keinen Regen mehr gegeben hatte hielt sich die Staubentwicklung dank der Bewässerungsanlage in Grenzen. Für Auer war dies erst der erste Lauf zur ACC weil er beim Saison-Opener in Schrems wegen einer Grippe nicht starten konnte.

 

Vom Start weg auf Platz 6 hinter KTM Testfahrer Daniel Stocker, machte der Gallneukirchner ab der ersten Runde mächtig Druck. Er holte sich den fünften Rang bereits in der ersten Runde und schloss sehr schnell die kleine Lücke die zum vor ihm fahrenden Schweden Matte Fält entstanden war. Drei Runden lang beobachtete der Husqvarna Pilot die Linienwahl des Nordländers und passierte ihn als dieser in einer Engstelle eine etwas schlechtere Spur erwischte. Ab da wurde es richtig spannend im Kampf um Platz drei. Ex-Staatsmeister Bernhard Walzer kämpfte um jeden Millimeter und so gingen  er und Auer Rad an Rad über mehrere Runden.

 

Vor der langen Gegengeraden zur Boxengasse konnte Auer in der Kurve außen an Walzer vorbeigehen, doch dieser holte alles aus seiner 450er KTM und die beiden touchierten sich direkt vor den Augen der Mechaniker im Kampf um die nächste Kurve. Walzer reichte eine Stollenlänge Vorsprung um doch einmal die Oberhand zu behalten. Aber eine Runde später wählte er in einem Steilhang eine andere Spur um dort endgültig an Walzer vorbei zu gehen. Leider konnte sich der Husqvarna Pilot nicht lange über den hart erkämpften dritten Platz freuen. Wahrscheinlich aufgrund eines Materialsfehlers platze ihm wenig später der Hinterreifen und er musste nach 1 Stunde 10 Minuten das Rennen vorzeitig beenden. Der Sieg ging an den Tiroler Pöschl Rudi, vor dem deutschen Husaberg Crack Thomas Günther und Bernhard Walzer.

 

Für das Husqvarna Austria Racing Team ist das eine bittere Pille, bereits im zweiten Rennen hintereinander keine Punkte zu holen. Trotzdem hat sich gezeigt, dass das Tempo stimmt und daher ist man für den Rest der Saison sehr zuversichtlich.

 

19.04.2008 Enduro Trophy – Österreichische Meisterschaft (Griffen, Ktn.)

 

Gestärkt durch das gute Ergebnis in Deutschland vergangenes Wochenende ging Markus Auer in Griffen voll motiviert an den Start zum ersten Lauf der Österreichischen Enduro Meisterschaft.Die Veranstalter sorgten für eine selektive Strecke und einen perfekt organisierten Ablauf.

 

Der Start erfolge nach bewährter Manier als Le Mans Start. Auer kam gut weg und konnte sich sofort auf dem dritten Rang einreihen. Um nicht wieder durch harte Arme zurückzufallen teilte er sich diesmal das Rennen besser ein und steigerte das Tempo erst langsam auf 100 Prozent. In der ersten halben Stunde hatte er einen spannenden Zweikampf mit Bernhard Walzer den er jedoch für sich entscheiden konnte. Nach zwei Stunden Fahrzeit sah Auer als Dritter das Ziel, hinter Ex-Europameister Werner Müller und Markus Tischart. Das nächste Rennen ist bereits kommendes Wochenende der erste Lauf zur ACC in Schrems.

 

Ergebnisse Griffen

Enduro Trophy - Austrian Championship

 

This weekend the riders of the Enduro Trophy Championship altogether came to Griffen (Kärnten) to fight out the second race of the series. With KTM’s Werner Müller it was the first time this year that the former Austrian Motor Sport Rider of the Year and European Champion started in his home country. The motor sport club Aichfeld prepared a perfect track with deep ruts and interesting lay out over the hills of the Griffener Highland.

 

Not afraid of big names Markus Auer took the second starting gate directly next to Müller. The two hours race started with a Le-Mans-Start, the Lamplmair Husqvarna of Auer started immediately and he was third in the first corner. The speed in the first laps was very high and positions changed quit often. After a 45 minutes battle over third with KTM’s Bernhard Walzer Markus Auer was able to get away little bit and take home a very safe third place.

Like everybody expected Müller dominated the race from the beginning and took home the victory with a comfortable lead over his team mate Markus Tischart.

 

13.04.2008 German Cross Country Tollwitz, der Startschuss in neue Saison ist gefallen!

 

 

In der nähe von Leipzig trafen sich insgesamt über 600 Starter zum ersten Lauf der deutschen Cross Country Meisterschaft. Drei Tage Dauerregen vor dem Rennwochenende weichten die sandige Strecke enorm auf und ließen teilweise sogar kleine Seen entstehen.

 

Am Start waren gleich mehrere große Namen aus der Motocross und Enduro-Weltmeisterschaft. Das BMW Werksteam schickte Simo Kirssi und Bert Meyer, Yamaha Team Parthen verpflichtete Cyrille Coulon, Leclabart Gauthier und Steffen Albrecht. Für Husaberg war Thomas Günther am Start und auch der ehemalige deutsche Open Motocross Meister Andreas Boller war dabei. Nicht fehlen durfte natürliche auch der bereits dreimalige Meister der GCC Arnaud Demeester.

 

Schon in den Läufen vor den Profis stellte sich heraus, dass es wichtig war bei den schlammigen Wasserdurchfahrten saubere Brillen und trockene Handschuhe zu behalten. Durch einen schweren Unfall in der Sport B Klasse verzögerte sich der Start für die Profis auf 16:00 Uhr und die Renndauer wurde auf 90 Minuten gekürzt.

Markus Auer erwischte einen Traum Start und lag nach der ersten Kurve von Startplatz 17 bereits auf dem vierten Rang. Die ersten Meter verliefen sehr hektisch und die Positionen zwischen den Fahrern wechselten mehrmals. Nach den ersten Minuten Fahrzeit hatte sich Auer den hervorragenden vierten Rang etwas gesichert als vor ihm Simo Kirssi und Cyrille Coulon fast gleichzeitig stürzten. Somit lag Auer entgegen aller Erwartungen vor dem Rennen auf Rang zwei direkt am Hinterrad von BMW Werkspilot Bert Meyer. In einer schwierigen Felsensektion konnte er, dann sogar an Meyer vorbeigehen und für einige Zeit das Rennen anführen.

Der enorm hohe Speed der ersten Runden forderte aber seinen Tribut und Auer bekam harte Unterarme, konnte den Lenker kaum noch halten und musste tatenlos zusehen wie einige Gegner an ihm vorbeigingen. Am Ende reichte es immer noch zu einem hervorragenden 12. Rang.

 

 

Saisonauftakt nach Maß in Ungarn!

 

Genau wie im letzten Jahr begann für Auer die Saison mit dem zum Offroad Connection Cup zählenden 5 Stunden Teamrennen in Tapolca. Stundenlanger Schneeregen bis kurz vor dem Start verwandelte die schöne Strecke in eine tiefe Schlammwüste und machte die vielen abhängenden Waldpassagen extrem schwierig zu fahren.

 

Auer startete im Team mit dem deutschen Aprilia Profi Pudor Bob in das auf acht Runden ausgelegte Rennen. Die beiden zeigten der Konkurrenz was auf bikes made in Italy bei solchen Bedingungen möglich ist. Im Wechsel schraubten sie ihre persönlich besten Rundenzeiten immer weiter nach unten bis schließlich auf auftrocknender Piste Markus Auer in der letzten Runde mit 25:39 Minuten die absolut schnellste Rundezeit des Tages auf seiner Husqvarna TC 250 fuhr.

 

Das Team Auer/Pudor holte somit souverän den Sieg vor Bernsteiner/Weissensteiner. Markus Auer zu dem Rennen: "Wir waren ein super Team und ich bin sehr froh über diesen ersten Sieg. Heute konnte ich unter Rennbedingung sehen, dass sich das harte Training im Winter ausgezahlt hat. Ich freue mich schon auf das nächste Rennen bei der German Cross Country in Tollwitz".

 

Great success for Team Auer at the season opener in Tapolca!

 

On 22nd of March the season opener took place in Tapolca (Hungary). After heavy rain and snowfall during the night sunshine appeared to kick proceedings off at 12:00. The full house of 70 single riders 23 teams faced an extremely challenging 12 kilometre course with massive bumps developing in the very wet and muddy ground.

 

It was the first race for Markus Auer on his 250 cc four stroke Husqvarna. With his team mate from Germany Aprilia’s Bob Pudor he showed a great performance and after 1:47:33 hours of special test time they had a lead over the runner up team Bersteiner/Weissensteiner of almost 10 minutes.

 

Willkommen im Jahr 2008!
 
Nach dem Motto "Never change a winning team" blieb Auer wie schon im Herbst angekündigt auch 2008 bei der Fa. Lamplmair Husqvarna in Gutau (OÖ) unter Vertrag. Es ist immer gut mit einem Team in ein zweites Jahr zu gehen weil dann bereits eine solide Basis vorhanden ist und man sich mehr aufs Wesentliche konzentrieren kann.
 
Es gibt für dieses Jahr zwei starke Veränderungen:
•    Umstieg vom der WR 125 auf die TE 250 mit elektronischer Einspritzung
•    Umstieg auf Michelin Reifen


Außerdem wurde heuer erstmals ein professionelles Kraft- Ausdauertraining im Winter durchgeführt. Der Orthopäde und Sportarzt Dr. Wolfgang Schachinger aus dem Ärztezentrum Gallneukirchen hat mit Auer ein Trainings- und Ernährungsprogramm ausgearbeitet das seit Dezember umgesetzt wird. Alle zwei Wochen werden die Körperwerte gemessen um das Training besser zu steuern. Dabei darf natürlich auch ein regelmäßiges Belastungs EKG nicht fehlen.
Bei den ersten Ausfahrten hat sich das Training bereits bezahlt gemacht und bis zur ersten GCC in Tollwitz sollte die Form dann an ihrem Höhepunkt sein.

 

Unten einige Bilder vom Training in Italien mit einer neuen Husqvarna TC 250.

Saison 2007

17.11.2007 Rodeo-X Wiener Stadthalle
Der Veranstalter des legendären Erzberg Rodeos Karl Katoch hat es definitiv ernst gemeint als er versprochen hat den Erzberg in die Wiener Stadthalle zu holen. Rund um den Parcours der Freestyler wurde eine ca. 400m lange Hardendurostrecke aufgebaut die schon eher an eine Trialstrecke anstatt an ein Enduro erinnerte. Einige Eckdaten: Eine 4 Meter hohe Holzpyramide, duzende liegende bzw. stehend Lkw-Reifen, ein 25 Meter langes Felsenfeld usw.

 

Das war die erste derartige Indoorveranstaltung in Österreich und daher ging es hier vor allem darum Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln um eventuell bereits nächstes Jahr eine Rodeo-X Staatsmeisterschaft vor tausenden Fans in der Halle austragen zu können.

 

Für die Fahrer (ca. 40% Trialfahrer und 60% Endurofahrer) war vor allem das mangelnde Training ein Problem. Markus Auer der zum ersten Mal mit so einem Kurs konfrontiert war reichten die 4 Minuten!!!! training pro Tag einfach nicht aus um sich genügend auf den Kurs einzustellen. Wie schwer die Strecke war sah man daran, dass auch der sechsfache Enduro Weltmeister Giovanni Sala am Freitag mehrmals stürzte und bereits im Semifinale ausschied. Nur durch eine (Promi) Wild Card vom Veranstalter durfte Sala trotzdem am Finale teilnehmen.

 

Markus Auer erreichte nach frühem Ausscheiden am Freitag im Zeittraining am Samstag den 8. Rang hinter den Werksfahrern Giovannis Sala (KTM), Jeff Goblet und Andreas Lettenbichler (beide BMW). Für die Rennen wurde der schwierige Kurs jedoch noch zusätzlich verschärft und so setzten sich vor allem die Profis und die Trialfahrer durch. Für Auer reichte es immerhin bis zum Halbfinale.

 

Auer nach dem Rennen: "Ich habe dieses Wochenende sehr viel gelernt und werde bis zum nächsten Rodeo-X in der Linzer Intersport Arena einige Trialeinheiten absolvieren um dort besser vorbereitet zu sein. Trotz des mäßigen Ergebnisses bin ich froh die Möglichkeit vor so vielen Zusehern zu starten genutzt zu haben."


Das nächste Rodeo-X ist am 11.01.2008 in der Linz geplant.

 

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13.-14.10.2007 NÖ-West MX-Cup Gutau (OÖ)
Vom letzten Saisonrennen gibt es nur positives zu Berichten. Das Wetter hat entgegen der Prognosen an beiden Tagen ausgehalten, am Sonntag gab es sogar durchgehend Sonnenschein. Auer startete an beiden Tagen mit seiner Husqvarna WR 125 in der Enduroklasse. Zur Freude des Teamchefs konnte er an beiden Tagen den Tagessieg für Husqvarna holen. Am Samstag vor seinem Bruder Andreas und am Sonntag vor Moser Stefan.

 

 

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22.09.2007 ACC-Mattighofen

Finale Internat. Öst. Enduro-Cross Meisterschaft

 

Mattighofen (OÖ). Die Mannen des MSC Mattighofen rackerten wochenlang um den Meisterschaftsfahrern einen würdigen Abschluss zu bieten. Zahlreiche Zuschauer erlebten ein Staraufgebot der Extraklasse. Aprilia schickte den Französischen Enduro Werkspiloten Nicolas Paganon direkte aus der Weltmeisterschaft nach Mattighofen. KTM hielt mit dem Schweden Mattias Fält dagegen und Husaberg verpflichtete den Deutschen Titanen Thomas Günther.

 

Aber ein Österreicher sollte den Profis ordentlich die Butter vom Brot nehmen. Der Gallneukirchner Husqvarna-Team-Lamplmair Fahrer Markus Auer fuhr als eindeutig bester Österreicher ein starkes Rennen. Erst der Tankstopp in der Boxengasse warf Auer auf Rang drei zurück, hinter den mit extra großem Tank ausgestatteten Schweden Fält, der ohne Boxenstopp durchkam. Auer mobilisierte die letzten Reserven um die verlorene Zeit aufzuholen und schaffte es nach 02:05:41 Stunden seine Husqvarna auf der zweiten Treppe des Siegerpodestes zu parken.

 

Dieser 2. Platz verhalf Auer zu einem Sprung in der Endwertung der ÖM auf Rang 7 (Kein besseres Ergebnis möglich, wegen zwei verpassten Rennen durch den Schlüsselbeinbruch im Frühjahr).

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07-09.09.2007 KTM-Festival Hungaroring

Internationaler Sieg beim KTM-Festival in Ungarn

 

Am vergangen Wochenende trafen sich in der nähe von Budapest auf Einladung von KTM mehr als 800 Fahrer aus 40 Nationen um ihren Meister zu küren. Es wurden Rennen in drei Kategorien ausgetragen: Motocross, Enduro und Supermoto.

 

Beim Endurobewerb konnte sich der Gallneukirchner Husqvarna Fahrer Markus Auer gegen 210 Konkurrenten den Sieg sichern. Er gewann 3,89 Sekunden vor dem Engländer Ady Smith und 11,594 Sekunden vor dem Drittplatzierten Belgier Cedric Cremer. Unter den ersten zehn Fahrern befanden sich Starter aus sieben Nationen. Markus Auer nach dem Rennen: „Ich bin sehr glücklich über diese gute Ergebnis, es gibt mir das nötige Selbstvertrauen für die Finalrennen im Herbst".

 

Sehr erfreulich für das ganze Team war auch der zehnte Platz von Auer Andreas der trotz längerer Rennpausen immer noch für Top-Ergebnisse sorgen kann.


Das nächste Rennen für Auer ist das Finale zur Österreichischen Enduro-Cross Meisterschaft in Mattighofen am 22. September.

 

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03.-04.09.2007 ACC Türnitz + MX-Kefermarkt

Vom Schlammrennen in die Kefermarkter Motocross Arena!

 

Gleich zweimal stand Markus Auer vergangenes Wochenende am Start. Am Samstag wurde der vorletzte Lauf zur österreichischen Enduro-Cross Meisterschaft in Türnitz (NÖ) ausgetragen und am Sonntag ein Motocross Rennen zum Satforce-Cup in Kefermarkt.

 

Beim Meisterschaftslauf in Türnitz verwandelte stundenlanger Starkregen die selektive Strecke in eine fast unfahrbare Schlammpiste. Nach gutem Start konnte sich Auer auf seiner 125er Husqvarna vom Team Lamplmair mehr als eine Stunde auf dem 4 Platz behaupten, als ihm in der letzten Runde eine steile Waldpassage zum Verhängnis wurde. Er parkte seine Husqvarna so tief im Morast, dass er das Rennen erst mit Hilfe mehrer Zuschauer fortsetzten konnte. Am Ende reichte es trotzdem zu einem guten 6. Rang. Den Sieg in Türnitz holte der Tiroler Seriensieger Rudi Pöschl nach Telfs.


Am Sonntag in Kefermarkt faden die Motocross Cracks perfekte Bedingungen vor und wurden von mehr als 1300 Zuschauern angefeuert.


Im ersten Lauf der stark besetzten MX 2 Klasse sicherte sich der Gallneukirchner den 3. Rang und wurde im zweiten Lauf erneut vom Pech verfolgt. An zweiter Stelle liegend zwang ihn ein platter Vorderreifen das Tempo zu reduzieren und er musste sich mit einem 5. Rang begnügen. Gewonnen hat das Rennen der Salzburger Neumayr Christopher vor dem Steirer Patrick Schlauer, Auer wurde trotz Plattfuß gesamt Dritter.

 


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12. - 13.08.2007

Das einzige Endurorennen in Österreich das sich mit dem Erzberg-Rodeo vergleichen kann, fand am vergangen Wochenende im Kaolinbergwerk in Aspang statt. An zwei Tagen quälten sich 369 Starter auf der schwierigen Strecke. Als Top Favorit war der Gallneukirchner Husqvarna Pilot Markus Auer angereist, immerhin konnte er im Vorjahr den Sieg für sich verbuchen. Am Samstagnachmittag erfolgte der erste Start bei besten Bedingungen. Auer musste sich nach drei Stunden neun Minuten nur dem Kawasaki Fahrer Fally Josef geschlagen geben.


Am Sonntag wurde auf verkürzter Strecke gestartet und Auer konnte auf seiner Husqvarna nach zwei Stunden den Sack zu machen und den Sieg ins Husqvarna Team Lamplmair holen. Auf Platz zwei landete der deutsche Aprilia-Pilot Pudor Bob, vor dem KTM Nachwuchsstar Mautner Alfred.


Das nächste Rennen ist am 26. August beim OÖ-Motocross Cup in Vorchdorf. Ein Wochenende später geht es dann nach der Sommerpause in der Österreichischen Cross Country Staatsmeisterschaft in Türnitz (NÖ) weiter.

 

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21.07.2007 German Cross Country Goldbach (GER)


TopTen Platzierung für Markus Auer vom Team Husqvarna Lamplmair in Gutau bei Int. Deutschen Cross-Meisterschaft

 

Mehr als 600 Motocross und Endurofahrer starteten am vergangen Wochenende beim 5. Lauf der GCC im deutschen Goldbach vor rund 3500 Zuschauern.

 

In der Internationalen Profiklasse war trotz fehlen des BMW Werksteams für ausreichend Spannung gesorgt. TM schickte zwei seiner Werkspiloten erstmals zu einem GCC-Rennen - mit Erfolg. Der Franzose Rodrig Thain pilotierte seine TM ungehindert zu einem Start-Ziel Sieg. Für die Fans wurde es spannend als der Franzose Antoine Lettelier bereits nach wenigen Runden einen unfreiwilligen Boxenstopp einlegen musste der ihm viel Zeit kostete. Der Apriliapilot startete eine furiose Aufholjagd die ihn bis zum Rennende den Abstand auf den Zweitplatzierten deutschen Bert Meyer (Honda) auf wenige Sekunden reduzieren ließ. Am Ende reichte es für Meyer noch um Haaresbreite zu Rang zwei.

 

Als einziger Österreicher in der Profiklasse startete Markus Auer auf seiner 125er Husqvarna vom Team Lamplmair. Er kam mit der Strecke auf Anhieb gut zurecht und konnte bis zur vorletzten Runde auf Rang acht vorfahren. In der letzten Runde jedoch musste er durch einen Ausrutscher den gerade überholten Belgier Stefan van Asten wieder passieren lassen und landete letztendlich auf dem hervorragenden neunten Rang.

 

Die Top Ten:


1. Rodrig Thain, FRA, TM


2. Bert Meyer, GER, Honda


3. Antoine Lettelier, FRA, Aprilia


4. Stefan Geyer, GER, Suzuki


5. Jan Zulauf, GER, KTM


6. Jörg Haustein GER, KTM


7. Ferry Läc, NED, Suzuki


8. Stefan van Asten, BEL, KTM


9. Markus Auer, AUT; Husqvarna


10. Christian Barfuß, GER, Yamaha

 


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08.04.2007 Offroad-Connection-Cup Tapolca

Die erste Enduro in diesem Jahr führte das Team Austria Husqvarna nach Ungarn. Es stand ein fünfstündiger Teambewerb auf einer 12 Kilometer Runde am Programm.

Im Team mit seinem Vater standen insgesamt 40 Jahre Offroaderfahrung am Start. Mit den schnellsten Rundenzeiten konnte das Team Auer/Auer den Sieg ins Husqvarna Team holen, vor der Husaberg Paarung Brandauer/Griesser.

 

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25.03.2007 Satforce Cup in Kaplice

Das erste Rennen der Saison! Das Wetter hätte den Auftakt fast vermiest. Als wir am Morgen in Kaplice ankamen lag eine 10 cm dicke Schnedecke auf der Stecke. Dadurch war das Training nicht sehr aussagekräftig und alle warteten auf die erste Rennen.

Der Start zum ersten Lauf verlief für Auer eher schlecht, außerdem war seine Brille bereits nach drei Runden total verdreckt. Im ständigen Dreikampf mit den starken Konkurrenten konnte er trotz Sichtproblemen nach ca. fünf Runden die Führung übernehmen und gewinnen.

Im zweiten Lauf war der Start um vieles besser und Auer konnte auf der auftrocknenden Strecke schon in der ersten Runde die Führung übernehmen und sicher zum Tagessieg fahren.

Auer nach dem Rennen: "Diese zwei Laufsiege haben mich sehr stark motiviert, ich hoffe es geht so weiter."